Stress abbauen mithilfe von CBD und Hanf

Geposted von Evelyn Schuller am

CBD und Hanf helfen effektiv dabei, Stress abzubauen. Dieser nimmt in der Gesellschaft zweifellos durch Arbeitsdruck und allgemeine Krisen zu. Die Coronapandemie hat die Belastungen nochmals verschärft. Das hat das Interesse an CBD und Hanf gegen Stress zusätzlich erhöht. Sehr viele Berufstätige arbeiten inzwischen im Homeoffice und können dadurch ihr Berufs- und Privatleben nicht mehr voneinander trennen. Auch die vielen Einschränkungen des öffentlichen Lebens wirken als Stressfaktor.

Wie helfen CBD und Hanf gegen Stress?

stress abbauen mit CBD

Zunächst einmal ist CBD ein Produkt, das aus Hanf gewonnen wird. Dieser enthält Cannabinoide, eine Stoffklasse, die teils psychoaktiv wirkt wie das bekannte THC (Tetrahydrocannabinol), das in Rauschmitteln wie Marihuana zu finden ist, teilweise aber auch nur beruhigt, entspannt und damit gegen Stress wirkt. In handelsüblichem CBD sind nur sehr geringe Mengen THC enthalten (unter 0,2 %), das ist mit Stand Ende 2021 gesetzlich vorgeschrieben. Es kann daher nicht berauschen und hat auch sonst keine bekannten Nebenwirkungen. Aus diesem Grund gilt der Einsatz von CBD und Hanf gegen Stress als vollkommen natürliche Maßnahme. Die Wirkungsweise von CBD und Hanf gegen Stress ist inzwischen gut erforscht. Das Cannabinoid CBD beeinflusst das menschliche (und auch tierische) Endocannabinoidsystem und außerdem den Neurotransmitter AEA. Beide Bestandteile unseres Nervensystems steuern unsere An- und Entspannung, den Schlaf, den Appetit, die Verdauung und vor allem die Reaktion auf äußeren Stress. CBD unterstützt das Endocannabinoidsystem (ECS) in seiner Arbeitsweise, indem es an seine wichtigsten Rezeptoren andockt. Das ECS wird durch Stress, bei dem der Körper diverse Hormone ausschüttet, extrem belastet und kann daher seine Funktionen nicht mehr in vollem Umfang ausüben. CBD hilft ihm, wieder ins Gleichgewicht zu gelangen. Um zu verstehen, wie CBD und Hanf gegen Stress helfen, müssen wir uns mit dem Stress selbst ein wenig beschäftigen.

Was ist Stress?

Stress ist eine erhöhte Ausschüttung von biochemischen Botenstoffen, vorrangig Katecholaminen und Glukokortikoiden, die den Körper befähigen, besonderen Belastungen entgegenzuwirken. Das ist nicht grundsätzlich schädlich, auch ist Stress kein besonderes Krankheitsbild. Er kann uns als positiver Stress (Eustress) sogar motivieren. Negativer Stress (Distress) hingegen kann auf Dauer Krankheiten auslösen, so den bekannten Burnout. In einem gewissen Umfang entsteht Stress bei jeder Anspannung, wenn wir kognitiv und emotional eine Dissonanz zwischen unseren Wünschen und der Realität wahrnehmen. Diese Dissonanz wollen wir aufheben, was Stress verursacht. Dabei ist der Übergang zwischen motivierendem Eustress und gefährlichem Dysstress fließend. Ob Stress gefährlich wird, hängt von diesen vier Faktoren ab:

  • Dauer der Stressbelastung
  • Stärke
  • Art des Stresses (bekannt oder ungewohnt, zu bewältigen oder nicht)
  • unsere genetische Disposition


Die Stärke von Stress ist kaum zu messen, seine Dauer hingegen schon. Seine Art birgt subtile Gefahren, weil es Stressoren gibt, denen sich niemand entziehen kann. Ein allseits bekanntes Beispiel ist der Verkehrsstau, in dem wir – womöglich unter Termindruck – feststecken. Auch die Situation der Coronapandemie setzt sehr viele Menschen unter hohen Stress, weil ihr einfach nicht zu entkommen ist. Dann gibt es noch Situationen, denen wir theoretisch entfliehen könnten, was uns aber zu unangenehmen, sehr stressenden Entscheidungen zwingen würde. Hierfür wäre wohl das beste Beispiel ein sehr gut bezahlter Job mit höchster Arbeitsbelastung und einem miesepetrigen Chef. Wir können uns gegen das Geld entscheiden und entspannter leben, müssten aber auf vieles verzichten. Wir können auch vor Stress im Job krank werden. Diese Entscheidung verursacht ihrerseits Stress. Damit gehen Menschen je nach ihrer genetischen (physiologischen) Disposition unterschiedlich um. Manche Organismen halten die beschriebene Hormonausschüttung besser, andere schlechter aus. An dieser Stelle setzen CBD und andere Hanfprodukte an. Erwiesen ist durch Forschungen spätestens seit den 1990er-Jahren, dass Stresskrankheiten wie Burnout, Depressionen, Süchte und Angststörungen direkt auf einer Störung des Gehirnstoffwechsels beruhen. Daran ist das ECS beteiligt, auf das CBD einwirkt. Es führt zur direkten Entspannung und lässt uns die Situation in einem weniger gefährlichen Licht erscheinen.

Anwendung von CBD und Hanf gegen Stress

Die Einnahme von CBD kann auf verschiedene Weise erfolgen. Bei der Anwendung von CBD und Hanf gegen Stress können wir diese Mittel und Methoden unterscheiden:

  • orale Einnahme von CBD-Tropfen (CBD-Öl)
  • Aufbrühen von Tee mit Hanfblüten
  • Anzünden von Rauchwerk mit Hanfblüten
  • Verwendung von CBD-Kosmetik


Die schnelle Entspannung gelingt am ehesten mit der oralen Einnahme von CBD-Tropfen, doch viele Menschen kombinieren diese Mittel. Es gibt inzwischen Dosierungsempfehlungen für CBD. Demnach gelten täglich 0,5 – 20 mg als Standarddosierung, die gegen üblichen Stress gut helfen kann. Eine erhöhte Dosierung in Phasen hoher Belastung reicht bis 100 mg, die Maximaldosis sollte 400 mg/Tag nicht überschreiten. Wichtig zu wissen: CBD-Tropfen lösen den Stress nicht auf Knopfdruck. Sie bringen das ECS und damit den gesamten Körper auf sanfte, nachhaltige Weise wieder ins Gleichgewicht. Das kann Tage und auch Wochen dauern.

Fazit: Stress abbauen mithilfe von CBD und Hanf gelingt!

Es ist möglich, mithilfe von CBD und Hanf Stress abzubauen. Die natürlichen Mittel führen zu mehr Ausgeglichenheit und Gesundheit. Eine insgesamt gesunde Lebensweise gehört freilich auch dazu.


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